Nun hat der Blog auch eine eigene, echte Adresse:
http://www.klettern20.de
Wenn ich mal ganz viel Langeweile habe, ziehe ich ihn dann richtig um. Aktuell ist nur eine Weiterleitung auf der Adresse.
Seil aus!
http://www.klettern20.de
Wenn ich mal ganz viel Langeweile habe, ziehe ich ihn dann richtig um. Aktuell ist nur eine Weiterleitung auf der Adresse.
Seil aus!
Gestern ganz schön geklettert. Mein Kurz-Projekt "Pütt (7+)" (woher wohl der Routenname kommt...? Mal in Erfahrung bringen! Hmm...) konnte ich endlich erfolgreich durchsteigen. Keine geschenkte Route und so ganz anders. Überhängende Verschneidung, dann zwei, für Hallenverhältnisse, spannende Stellen, wobei die zweite eine Traverse ins Dach ist und die erste Crux darstellt. Dann nochmal am Ende wieder vom Dach weg der letzte Zug. Da hat's bisher öfter nicht gelangt. Gestern schon. :) Ich freu mich...
Danach noch völlig unerwartet eine 7- im Onsight. Wobei Leo meint, ich leide nur unter Alzheimer und sei die Tour schonmal geklettert. Ich erinnere nix...
Schöner Tag. Seil aus!
Danach noch völlig unerwartet eine 7- im Onsight. Wobei Leo meint, ich leide nur unter Alzheimer und sei die Tour schonmal geklettert. Ich erinnere nix...
Schöner Tag. Seil aus!

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass sich die Scarpa Feroce am Wochenende am Fels erstklassig bewährt haben. Wie schon angenommen, unterstützt die Schuhform vorn das Antreten auf kleinen Strukturen oder in Löchern hervorrangend. Lediglich auf Reibungstritten verhält sich der Schuh (noch?) etwas schlechter und zum echten Plattenklettern ist er wohl auch nicht gemacht.
Unterm Strich sind die Kletterschuhe auf jeden Fall eine absolute Empfehlung wert, was sich auch auf die Aussagen von Freunden stützt, die den Schuh auch einmal probiert haben.
Das Fazit war eigentlich immer: Sehr gutes Verhältnis zwischen Komfort und Performance.
Wir waren wohl so gegen 10:30 Uhr an den Felsen in Holzen und konnten uns unten am Parkplatz sogar die Pole Position sichern. Unglaublich...keiner da und so standen wir vor der Qual der Wahl. Schließlich wurde die Himmelsleiterwand zum Aufwärmen von Körper und Geist gewählt. Das mit dem Geist klappte in der cleanen "Efeupassage (4+)" zwar ganz gut, aber die zum Klettern doch leider hin und wieder benötigten Finger erinnerten danach irgendwie eher an Langneses eisigen Flutschfinger. Sogleich wurde im "Schandauer Weg (5+)" nachgelegt, der oben schonmal etwas festeres Hinlangen benötigt, was zumindest bei mir zur ganzheitlichen Körpererwärmung führte.
Gleich nebenan verlockte die Sternschnuppe (6+/7-), die ich aus dem letzte Jahr noch positiv in Erinnerung habe. Meine Befürchtungen vor dem dritten Haken konnte ich dieses Mal nicht nachvollziehen und stieg am heißen Ende des Seils ein. Ich war vermutlich nach dem Klippen des dritten Hakens so überrascht, dass ich dann die folgende, eigentlich leichtere Passage vor dem Band so dämlich anging, dass ich mich ins Seil setzen mußte. Na super, aber immerhin oben angekommen und was noch viel mehr zählt: Spaß gehabt!
Im Sonnenuntergang sind wir dann noch an der Baumschulenwand die "Riemannfläche (6-)" gestiegen, die ich als eine der schönsten, einfachen Ith-Klettereien empfand. Vom 6ten Grad ist diese Tour allerdings schon etwas entfernt, wie ich finde. Keine Ahnung, ob das was mit der verbesserten Absicherung zu tun hat. Jetzt ist es aber eher eine 5 als eine 6-, wie ich finde.
Auf jeden Fall ein perfekter Abschluß für einen perfekten Tag!
Sonne aus!
Dreimal Wetter in Holzen am Samstag:
http://www.wetter.de
http://www.wetteronline.de
http://www.wetter.com
Ich glaube, der Fels ruft laut. Sehr laut. Könnte frisch werden, aber Hauptsache Sonne! Mal sehen, ob es klappt...
Seil aus! Sonne ein!
Ich glaube, der Fels ruft laut. Sehr laut. Könnte frisch werden, aber Hauptsache Sonne! Mal sehen, ob es klappt...
Produkttest Kletterschuhe: Scarpa Feroce - Teil 2
0 Kommentare Sonntag, 8. März 2009 at 11:26.
Gestern war es nun an der Zeit die Scarpa Feroce mal in der Praxis zu testen. Wir sind in unser alten Halle geklettert, die sich dank zum Teil felsähnlichen Wänden mit ihren mikroskopischen Strukturen gut für "Tritt-Tests" eignet.
Zunächst sei generell festzustellen, dass die Schuhe trotz ihrer an meinem Fuß doch sehr engen Paßform recht bequem sind. Nach den ersten Routen war ich zwar noch erleichtert, die guten Stücke wieder von meinen Füßen bekommen zu haben, aber gegen Ende des Klettertages waren Fuß und Schuh schon fast Freunde.
Beim Klettern selber fiel mir mehrmals auf, dass ich im Gegensatz zu meinen "La Sportiva Katana" beim Antreten auf kleinsten Leisten und besonders in Löchern ein sehr gutes Gefühl hatte. Die Festigkeit von Sohle und Schuh ist ein guter Kompromiss zwischen Härte und Sensibilität - zumindest beim neuen Schuh. Insgesamt bringt man mit dem Scarpa danke der Vorspannung und der ausgeprägten Spitze schon merklich mehr punktuelle Kraft auf einen Tritt, als mit den La Sportiva. Dies wird auch durch das kleine "Fußbett" im vorderen Bereich des Schuhs gut unterstützt. Die Zehen werden quasi etwas von alleine aufgestellt. Ob das einem liegt oder nicht ist wohl Geschmacks-, bzw. Gefühlssache. Für mich ist es angenehm, da sich damit das Aufstellen der Zehen nicht nur aus dem "zu kleinen" Schuh ergibt, sondern auch aus der Schuhform selber, was deutlich bequemer ist.
Nächste Woche werde ich den Schuh noch einmal bei einer Bouldersession ausprobieren, sodass auch diese schon gestern viel bewunderte Fersen-Leisten-Hook-Konstruktion vom Feroce zum Einsatz und zu ihrem Test kommt.
Für das Seilklettern ist mein Fazit, dass der Scarpa Feroce ein absoluter top Schuh ist, dessen Kompromiss zwischen Komfort und Leistung sehr gelungen ist. Die Spitze in Kombination mit dem Fußbett ermöglicht super das präzise Antreten und Stehen auf kleinen Leisten und Löchern. Als etwas nachteilig hat sich der Feroce bei Reibungstritten gezeigt, das aber auch auf die noch ganz neue Sohle zurückzuführen sein kann. Für schmale Füße könnte der Schuh evtl. etwas wenig Seitenhalt bieten, was aber im Einzelfall selber probiert werden muß. Ich hatte auf jeden Fall bisher keinen besseren Schuh, der gleichzeitig so eng und doch noch bequem ist.
Hier noch ein bescheidenes Video vom Einsatz der Schuhe in einer Route, die ich auch schonmal schöner geklettert habe... Sorry für die Qualität des Videos, aber die Kamera kam irgendwie im oberen Teil mit den Lichtverhältnissen nicht klar. Nicht vergessen "High Quality (HQ)" Button bei YouTube zu drücken...
Schuh aus!
Zunächst sei generell festzustellen, dass die Schuhe trotz ihrer an meinem Fuß doch sehr engen Paßform recht bequem sind. Nach den ersten Routen war ich zwar noch erleichtert, die guten Stücke wieder von meinen Füßen bekommen zu haben, aber gegen Ende des Klettertages waren Fuß und Schuh schon fast Freunde.Beim Klettern selber fiel mir mehrmals auf, dass ich im Gegensatz zu meinen "La Sportiva Katana" beim Antreten auf kleinsten Leisten und besonders in Löchern ein sehr gutes Gefühl hatte. Die Festigkeit von Sohle und Schuh ist ein guter Kompromiss zwischen Härte und Sensibilität - zumindest beim neuen Schuh. Insgesamt bringt man mit dem Scarpa danke der Vorspannung und der ausgeprägten Spitze schon merklich mehr punktuelle Kraft auf einen Tritt, als mit den La Sportiva. Dies wird auch durch das kleine "Fußbett" im vorderen Bereich des Schuhs gut unterstützt. Die Zehen werden quasi etwas von alleine aufgestellt. Ob das einem liegt oder nicht ist wohl Geschmacks-, bzw. Gefühlssache. Für mich ist es angenehm, da sich damit das Aufstellen der Zehen nicht nur aus dem "zu kleinen" Schuh ergibt, sondern auch aus der Schuhform selber, was deutlich bequemer ist.
Nächste Woche werde ich den Schuh noch einmal bei einer Bouldersession ausprobieren, sodass auch diese schon gestern viel bewunderte Fersen-Leisten-Hook-Konstruktion vom Feroce zum Einsatz und zu ihrem Test kommt.
Für das Seilklettern ist mein Fazit, dass der Scarpa Feroce ein absoluter top Schuh ist, dessen Kompromiss zwischen Komfort und Leistung sehr gelungen ist. Die Spitze in Kombination mit dem Fußbett ermöglicht super das präzise Antreten und Stehen auf kleinen Leisten und Löchern. Als etwas nachteilig hat sich der Feroce bei Reibungstritten gezeigt, das aber auch auf die noch ganz neue Sohle zurückzuführen sein kann. Für schmale Füße könnte der Schuh evtl. etwas wenig Seitenhalt bieten, was aber im Einzelfall selber probiert werden muß. Ich hatte auf jeden Fall bisher keinen besseren Schuh, der gleichzeitig so eng und doch noch bequem ist.
Hier noch ein bescheidenes Video vom Einsatz der Schuhe in einer Route, die ich auch schonmal schöner geklettert habe... Sorry für die Qualität des Videos, aber die Kamera kam irgendwie im oberen Teil mit den Lichtverhältnissen nicht klar. Nicht vergessen "High Quality (HQ)" Button bei YouTube zu drücken...
Schuh aus!
Heute kam ein Paket. Ein Paket vom Bergsport- und Outdoorshop Bergzeit, für den dieser Blog im Rahmen unserer kleinen Partnerschaft in Zukunft ab und zu Produkte testen wird. Der Inhalt des Paketes machte nach erstem Begutachten Lust auf Klettern!
Die Kletterschuhe Feroce von Scarpa!

Optisch gefallen mir sie persönlich sehr gut, aber das sollte ja nur nebensächlich sein. Schauen wir uns mal die guten Stücke etwas genauer an. Zunächst fallen die drei, gegenläufige Klettverschlüsse auf, die einen soliden und durchdachten Eindruck machen. Die Klettfläche auf dem Schuh ist sehr groß und damit findet der Verschluss immer ausreichend Halt.
Der große Lasche ist auf dem Spann schön weich und auch innen im Schuh kann man keine störende Naht oder Kante fühlen. Hilfreich beim An- und Ausziehen ist die kleine Öse an der Lasche am Spann. Damit kann man die Lasche sehr leicht in die richtige Position zerren oder sie beim Ausziehen lösen. Finde ich sehr praktisch! Die zwei Ösen hinten sind ja inzwischen Standard.
Was das Material angeht, so ist der obere Teil des Schuhs aus (Kunst-)Leder. Der kleine, weiße Teil vorne an der Spitze und hinten an der Hacke scheint aus einem Kunststoff zu sein, um vermutlich ein Ausweiten zu verhindern. Die Sohle ist aus einem Stück, durchgehend und vertraut auf eine Mischung von Vibram.


Auf dem obigen Bild sieht man gut den Downturn der Leiste und die "Schnabelspitze" der durchgehenden Sohle. Diese von außen erkennbare Form des "Schnabels" ist auch innen an der Spitze im Schuh wiederzufinden, sodass das erste Zehlengelenk genau auf dem kleinen Buckel zum liegen kommt, was ich sehr angenehm finde. Dazu jedoch später mehr.

Von hinten betrachtet fällt sofort die stabile, recht harte Ferse mit zwei sehr markanten und deutlich abgesetzten Kanten zum Hooken auf. Bei genauem Hinschauen erkennt man, dass diese Kanten (nur) aufgeklebt sind und nicht aus dem selben Gummistück, wie das Fersenstück selber gearbeitet sind. Wie sich die Anordnung und die Stabilität der Kanten beim Klettern macht, wird sich dann im Praxis-Test zeigen.

Die erste Anprobe bestätigt die Anmerkung auf bergzeit.de, dass die Schuhe eher etwas größer ausfallen, denn sonst wäre ich wirklich unmöglich in Größe 42 hineingekommen. So aber konnte ich, dank der ausreichend festen Laschen hinten am Schuh, meine Füße dazu überreden, sich irgendwie im Schuh zu plazieren. Danach sitzt selbiger aber auch wie eine zweite Haut und kann zur beliebigen Verstärkung der Folter noch sehr gut mit den drei Klettverschüssen fixiert werden.
Bei den ersten Schritten in der Wohnung fühlte ich mich sofort an Peters Geschichte (Die Geisha starb an Blutvergiftung) über die Geiselung und Sinnhaftigkeit von viel zu kleinen Kletterschuhen erinnert. Das war quasi ein Déjà-vu der Geschichte! Auch ich tippelte wie eine gut verschnürte Geisha, grimassenschneidend zur Belustigung meiner Freundin über unser Parkett. Klack-Klack-Klack. Dabei versuchte ich möglichst begeistert drein zu schauen, was jedoch wohl nicht ganz gelang...aua!
Beim ersten Stehtest mit der Schuhspitze auf einer Kante entspannte sich aber die Lage innerhalb der neuen, pedalen Zwangsjacke deutlich und macht Hoffnung für den ersten, echten Klettereinsatz. Die Schuhe sind ja nicht zum Laufen-, sondern zum Klettern gemacht!! Wenn sich der Schuh nicht noch etwas dehnen sollte, ist er zwar wirklich super-eng, aber ich hab' bisher noch keinen Schuh geklettert, der sich nach einer Weile nicht wenigstens etwas gedehnt hat. Peter, haben Deine sich noch gedehnt? Sag' bitte ja! ;-)
Somit freue ich mich schon auf den Praxistest am Wochenende, wobei es wohl leider doch ans Plastik gehen wird, da der Wetterfrosch nichts gutes verlauten läßt.
Hier noch drei Links zum Produkt selber:
Schuhe aus!
Die Kletterschuhe Feroce von Scarpa!

Optisch gefallen mir sie persönlich sehr gut, aber das sollte ja nur nebensächlich sein. Schauen wir uns mal die guten Stücke etwas genauer an. Zunächst fallen die drei, gegenläufige Klettverschlüsse auf, die einen soliden und durchdachten Eindruck machen. Die Klettfläche auf dem Schuh ist sehr groß und damit findet der Verschluss immer ausreichend Halt.
Der große Lasche ist auf dem Spann schön weich und auch innen im Schuh kann man keine störende Naht oder Kante fühlen. Hilfreich beim An- und Ausziehen ist die kleine Öse an der Lasche am Spann. Damit kann man die Lasche sehr leicht in die richtige Position zerren oder sie beim Ausziehen lösen. Finde ich sehr praktisch! Die zwei Ösen hinten sind ja inzwischen Standard.
Was das Material angeht, so ist der obere Teil des Schuhs aus (Kunst-)Leder. Der kleine, weiße Teil vorne an der Spitze und hinten an der Hacke scheint aus einem Kunststoff zu sein, um vermutlich ein Ausweiten zu verhindern. Die Sohle ist aus einem Stück, durchgehend und vertraut auf eine Mischung von Vibram.


Auf dem obigen Bild sieht man gut den Downturn der Leiste und die "Schnabelspitze" der durchgehenden Sohle. Diese von außen erkennbare Form des "Schnabels" ist auch innen an der Spitze im Schuh wiederzufinden, sodass das erste Zehlengelenk genau auf dem kleinen Buckel zum liegen kommt, was ich sehr angenehm finde. Dazu jedoch später mehr.

Von hinten betrachtet fällt sofort die stabile, recht harte Ferse mit zwei sehr markanten und deutlich abgesetzten Kanten zum Hooken auf. Bei genauem Hinschauen erkennt man, dass diese Kanten (nur) aufgeklebt sind und nicht aus dem selben Gummistück, wie das Fersenstück selber gearbeitet sind. Wie sich die Anordnung und die Stabilität der Kanten beim Klettern macht, wird sich dann im Praxis-Test zeigen.

Die erste Anprobe bestätigt die Anmerkung auf bergzeit.de, dass die Schuhe eher etwas größer ausfallen, denn sonst wäre ich wirklich unmöglich in Größe 42 hineingekommen. So aber konnte ich, dank der ausreichend festen Laschen hinten am Schuh, meine Füße dazu überreden, sich irgendwie im Schuh zu plazieren. Danach sitzt selbiger aber auch wie eine zweite Haut und kann zur beliebigen Verstärkung der Folter noch sehr gut mit den drei Klettverschüssen fixiert werden.
Bei den ersten Schritten in der Wohnung fühlte ich mich sofort an Peters Geschichte (Die Geisha starb an Blutvergiftung) über die Geiselung und Sinnhaftigkeit von viel zu kleinen Kletterschuhen erinnert. Das war quasi ein Déjà-vu der Geschichte! Auch ich tippelte wie eine gut verschnürte Geisha, grimassenschneidend zur Belustigung meiner Freundin über unser Parkett. Klack-Klack-Klack. Dabei versuchte ich möglichst begeistert drein zu schauen, was jedoch wohl nicht ganz gelang...aua!
Beim ersten Stehtest mit der Schuhspitze auf einer Kante entspannte sich aber die Lage innerhalb der neuen, pedalen Zwangsjacke deutlich und macht Hoffnung für den ersten, echten Klettereinsatz. Die Schuhe sind ja nicht zum Laufen-, sondern zum Klettern gemacht!! Wenn sich der Schuh nicht noch etwas dehnen sollte, ist er zwar wirklich super-eng, aber ich hab' bisher noch keinen Schuh geklettert, der sich nach einer Weile nicht wenigstens etwas gedehnt hat. Peter, haben Deine sich noch gedehnt? Sag' bitte ja! ;-)
Somit freue ich mich schon auf den Praxistest am Wochenende, wobei es wohl leider doch ans Plastik gehen wird, da der Wetterfrosch nichts gutes verlauten läßt.
Hier noch drei Links zum Produkt selber:
- Artikelbeschreibung bei Bergzeit (interessante Käuferkommentare...)
- Kletterschuh-Test von Climb! (Sieger Scarpa Feroce)
- Scarpa Feroce (Scarpa Vertrieb Deutschland)
Schuhe aus!
Manchmal bin ich ja neugierig. Eigentlich immer. So schaue ich mir ab und zu mal die Zugriffsstatistiken auf meinen Blog an. Das tolle an diesen Statistiken ist, dass man sieht, von welcher Internetseite der Besucher herkommt, wenn er nicht direkt meine Adresse eingetippt -, sondern auf einen Link geklickt hat.
Sehr interessant sind da die Google-Besucher, denn da sieht man - willkommen im Internet - welcher Suchbegriff oder welche Kombination aus Begriffen dort eingegeben, dann auf meinen Blog führten. Besonders beliebt ist da z.B. "klettern blog". Allerdings gibs es auch immerwieder Begriffe, bei denen es durchaus erstaunlich ist, dass sie auf diesen Blog geführt haben.
Ich habe diese Entdeckung schonmal letztes Jahr gemacht und möchte nun noch ein paar Highlights der letzten Wochen zeigen. Sorry, ich konnte mir die Kommentare nicht verkneifen... ;-)
"warum werde ich beim klettern nicht besser"
Tjo, davon hat wirklich weder ich noch mein Blog eine Ahnung. Was eine Beleidigung! ;-)
"null bock klettern"
Jaja, die liebe Motivation... wer vermisst sie nicht von Zeit zu Zeit...
"crashpad ausleihen lofoten"
In Henningsvær gleich neben dem Skateboard-, Kiteboarding- und Hula-Hoop-Reifen-Verleih gibs Crashpads, Chalk (nur in Zentnern), nette Mützchen und iPods auszuleihen!
"dickmacher currywurst pommes"
Das weise ich strikt von mir! Currywurst-Pommes ist gerade auf die Dopingliste für internationale Kletterwettbewerbe gesetzt worden! Dicken Klecks Majo aber nicht vergessen, sonst wirds nichts mit dem 8ten Grad!
"toprope abbauen und abseilen am baum"
Hmm, da komm ich gerade nicht mit. War das Toprope nun am Baum? Spricht man da dann nicht von "fällen"...Ich glaube ich steh auf dem Schlauch... Oder doch eine cleane Toprope-Installation? Aber warum wurde dann nicht der Baum genommen? Toprope-Baum-Baum-Toprope-Baum...? Hmm, kein Plan.
Google aus!
Sehr interessant sind da die Google-Besucher, denn da sieht man - willkommen im Internet - welcher Suchbegriff oder welche Kombination aus Begriffen dort eingegeben, dann auf meinen Blog führten. Besonders beliebt ist da z.B. "klettern blog". Allerdings gibs es auch immerwieder Begriffe, bei denen es durchaus erstaunlich ist, dass sie auf diesen Blog geführt haben.
Ich habe diese Entdeckung schonmal letztes Jahr gemacht und möchte nun noch ein paar Highlights der letzten Wochen zeigen. Sorry, ich konnte mir die Kommentare nicht verkneifen... ;-)
"warum werde ich beim klettern nicht besser"
Tjo, davon hat wirklich weder ich noch mein Blog eine Ahnung. Was eine Beleidigung! ;-)
"null bock klettern"
Jaja, die liebe Motivation... wer vermisst sie nicht von Zeit zu Zeit...
"crashpad ausleihen lofoten"
In Henningsvær gleich neben dem Skateboard-, Kiteboarding- und Hula-Hoop-Reifen-Verleih gibs Crashpads, Chalk (nur in Zentnern), nette Mützchen und iPods auszuleihen!
"dickmacher currywurst pommes"
Das weise ich strikt von mir! Currywurst-Pommes ist gerade auf die Dopingliste für internationale Kletterwettbewerbe gesetzt worden! Dicken Klecks Majo aber nicht vergessen, sonst wirds nichts mit dem 8ten Grad!
"toprope abbauen und abseilen am baum"
Hmm, da komm ich gerade nicht mit. War das Toprope nun am Baum? Spricht man da dann nicht von "fällen"...Ich glaube ich steh auf dem Schlauch... Oder doch eine cleane Toprope-Installation? Aber warum wurde dann nicht der Baum genommen? Toprope-Baum-Baum-Toprope-Baum...? Hmm, kein Plan.
Google aus!




